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Erdhunde

Als Erdhunde werden jene Jagdhunderassen bezeichnet, die dem Raubwild unter die Erde folgen können und es dadurch zum Verlassen des Baues bewegen. Es ist dies eine höchst anspruchsvolle Aufgabe für den Erdhund. Diese Jagdart besitzt große Bedeutung bei der Bestandsregulierung der Raubwildpopulation. Erdhunde sind allesamt zudem auch gute Schweißarbeiter und Stöberer. Grundsätzlich sind Erdhunde nur in Jägerhänden ihrem Temperament entsprechend ausgelastet und sollten auch nur in solche abgegeben werden. Einzelne Schläge eignen sich jedoch auch als Familien- und Begleithund. Lassen Sie sich hier bitte eingehend vom Bezirkshundereferenten bzw. vom Zuchtverein beraten.

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