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Jagdprüfung / Sommer 2020

Aufgrund der aktuellen Situation wurde hinsichtlich der "Jagdprüfungs-Sommertermine" bzw. Kurse die Entscheidung getroffen, diese im heurigen Jahr (ersatzlos) abzusagen. Der Stufenplan der Bundesregierung sieht vor, dass bis Ende Juni grundsätzlich keine Veranstaltungen stattfinden dürfen. Was die Zeit darüber hinaus bringt, bleibt weiter offen. Man kann aber davon ausgehen, dass auch über den Juni hinaus mit gewissen Einschränkungen gerechnet werden muss. Um hier eine gewisse Planbarkeit zu gewährleisten und um einem Terminchaos im Herbst vorzubeugen, musste diese Entscheidung jetzt getroffen werden.


Verhalten in den Geschäftsstellen

Aufgrund der aktuellen Situation herrscht in der Landesgeschäftsstelle der Kärntner Jägerschaft sowie in allen Bezirksgeschäftsstellen momentan nur ein "eingeschränkter" Parteienverkehr. Wir ersuchen um Berücksichtigung folgender Punkte:

  • Es erfolgt nur ein "eingeschränkter" Parteienverkehr; wir ersuchen um eine Voranmeldung. So können entsprechende Vorbereitungen getroffen werden.

    Nicht unbedingt notwendige Aufenthalte in der Landesgeschäftsstelle der Kärntner Jägerschaft bitte vermeiden!
  • Sicherheitsabstände sind einzuhalten (mindestens 1 Meter). Kein Händeschütteln!
  • Es darf sich immer nur 1 bürofremde Person in den Räumlichkeiten aufhalten.
  • Vor Eintreten in die Büroräumlichkeiten bzw. nach Verlassen sind die Hände bitte zu reinigen/desinfizieren.

Häufig gestellte Fragen in Zusammenhang mit der Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie werden vom zuständigen Bundesminister abrufbar hier beantwortet, und zwar tagesaktuell und auch zur Jagd.


Schießwesen

Hier finden sie die aktuellen Schießstätten in Kärnten.


Afrikanische Schweinepest - Revisions- und Frühwarnverordnung

Am 15.12. ist die ASP-Revisions- und Frühwarnverordnung in Kraft getreten. Das bedeutet, dass jedes verendet aufgefundene Stück Schwarzwild der Behörde (Amtstierarzt, BH) zu melden ist, weitere Maßnahmen werden von der Behörde in die Wege geleitet. Seitens des Jägers besteht kein weiterer Handlungsbedarf und dürfen die Stück auch nicht verbracht werden.

Verendet aufgefundene Wildschwein (oder ein erlegtes „auffälliges“, also eventuell krankes Wildschwein) also nicht berühren, Abstand halten, Amtstierarzt/-tierärztin verständigen und dessen/deren Anweisungen befolgen.

Die Amtstierärztinnen/Amtstierärzte sind außerhalb der Dienstzeiten über die Landesalarm- und Warnzentrale unter der Telefonnummer 130 erreichbar.

Zum Bundesgesetzblatt.